Tag 1: Aus der Luft in die Camargue

Der Tag beginnt mit einem sehr kommoden und ruhigen Flug nach Marseille. Einziges Manko: Das versprochene und herbeigesehnte Essen im Flieger mutiert von herrlichen Nudeln zu lätscherten Sandwiches, welche angeblich nach Mozzarella und Tomaten schmecken sollen … ?

Nach der Landung geht es dann mitten in der Nacht zu Fuß zum Hotel. Dabei sieht man mitten auf der Straße fahrende Fahrradkartons, hinter denen Gerüchten zu Folge Kinder gehen sollen ??

Im Hotel fallen wir schließlich um ca. 2 Uhr ins Bett und sofort in komaähnliche Schlafzustände.

Bevor wir ein herzhaftes Frühstück zu uns nehmen, werden noch die Bikes zusammengebaut und die Kartons von Niki und Benni mehr oder weniger fachgerecht entsorgt …

Um 12 Uhr geht es endlich los … natürlich in brütender Hitze und – wie soll es rund um den Flughafen anders sein – mitten im vollen Verkehr ?

In Martigues gibt’s dann endlich eine ausgedehnte Rast. Auf der Weiterfahrt genießen wir die wunderschönen Industrie-/Öl-/Gewerbegebiete der Region knapp vor der Camargue … Das haben wir uns anders vorgestellt.

Nach einer Café Pause in Fos sur Mer fahren wir über schier endlose Geraden bis wir endlich die Fähre über die Rhone erreichen und dann in Salin de Giraud den angepeilten, wunderbaren Campingplatz erreichen.

Schließlich sind es nun heute doch 68km geworden!

Ein herzhaftes Essen in umfangreicher Begleitung von Gelsen und herrliche Dusche später fallen wir müde ins Zelt. Bin schon sehr gespannt was die einzelnen Körperteile morgen so zu uns sprechen ?

Gute Nacht! ?

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