Wir sind in den Bergen und da wird das Wetter unbeständiger.
Zuerst die schlechte Nachricht. Unser Mut, die Zelte ohne Überzelt aufzustellen und teilweise mit Blick in die Sterne im Freien zu schlafen wird nicht ganz belohnt. Der heftige Wind macht Benni und mir noch nichts aus, aber als dann Donner und Blitz auch den zum Glück noch eher leichten Regen bringt, ist die Romantik vorbei. Benni mitten in der Nacht zu wecken ist schon eine große Challenge, aber dann immer wieder kurz erhellt von den nahen Blitzen die Überzelte richtig zu platzieren und in dem felsigen Untergrund zu fixieren ist dann doch noch ein bisschen schwieriger. Aber der leichte Regen bis in die Früh hat auch etwas Positives: Länger schlafen ???.
Und jetzt zur richtig guten Auswirkung: Die knapp 15 km bis Figueres können wir Dank genialem Rückenwind mit zumeist 35 km/h fetzen ??. Dort gibt es dann ein deftiges Frühstück!
Auch die weitere Fahrt bis Girona geht super und nach einer Stärkung findet Christoph ein passendes Accessoire für seinen Anhänger: endlich sind wir als Österreicher nicht mehr zu übersehen.

Einen Großteil fahren wir auf der Autobahn Begleitstrecke und einmal sieht es fast so aus, als hätte und Messi auf der Autobahn begleitet. ?

Über einen letzten Hügel drüber fetzen wir in Richtung Meer hinunter und finden bald schon einen Campingplatz, der auch Platz für uns frei hat. Mit dem Bezug des Platzes müssen wir allerdings noch etwas warten, weil sie dort einen Ast erst vor dem Herabfallen sichern müssen. Beim Anblick der Arbeitsvorbereitung wird uns schlecht …

Kurzerhand entschließen wir uns dazu, dich noch den Kocher anzuwerfen und leckere Nudeln Arrabiata zu verdrücken.
Das Zelt Aufstellen lassen wir heute bleiben … alle genießen den freien Blick in den Himmel ?.
Gute Nacht!




Ein Abenteuer folgt dem anderen. Eine einmalig erlebnisreiche Tour. Und eure Drahtesel halten da durch? Nach Haxerln und Po gar nicht zu fragen!? Wir freuen uns auf den nächsten Report. Bussi, OmaOpa, Mutti Papa