Archiv des Autors: Rupert

Tag 9: Finale Etappe – Nous arrivons a Marseille ?????

Voller Tatendrang stehen wir (fast schon gewöhnt) um halb 7 auf, um möglichst früh noch den kühleren Fahrtwind genießen zu können.

Nach ca. 25 km finden wir eine perfekte Patisserie und gönnen uns köstliche Croissants, Tartes, Cappuccinos und chocolat chauds. Nicht nur unsere Akkus laden wir dabei wieder auf, auch unsere Handys und Power Banks tanken an ausreichend vielen Steckdosen.

Bei bereits sehr ansehnlicher Hitze bewältigen wir dann die erste Bergwertung des Tages über eine sehr schön und kurvig angelegten Straße. Nach geschmeidiger Abfahrt legen wir eine längere Rast im kleinen Städtchen Cassis ein.

Bei nun schon wieder brütender Hitze und in praller Sonne kämpfen wir uns unsere letzten 300 Höhenmeter hinauf. Bei der Abfahrt legt Niki dann ein bis Marseille hörbares Quietscherl hin, um Christoph nicht voll zu schnupfen, der kurz für ein Foto stehen geblieben ist. ?? – ist sich noch knapp ausgegangen. Die Diskussion über die Schuldfrage dafür wird wohl noch weit über das Ende der Tour hinausgehen … ?????

Gerade noch rechtzeitig erreichen wir das Fahrradgeschäft in Marseille, das den Versand von Christophs Rad durchführt – hat gut geklappt!

Mit dem Zug geht es dann zum Campingplatz in La Couronne, auf dem die Rozaj- und Wychera-Familie schon sehnsüchtig auf uns warten. Bei einem üppigen Dinner mit lautstarker Live-Musik feiern wir den erfolgreichen Abschluss der Etappe von Alessandria nach Marseille. – Die vorletzte unserer Tour nach Barcelona!

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Tag 8: Endlich ? wieder am Rad und Benni & Christoph feiern ihren 1666er

Nach dem sehr erholsamen und auch actionreichen Tag bei der Familie Trunkenpolz ging es wieder mit dem Rad weiter. Bis zur Mittagspause hatten wir mit Darius noch eine nette Begleitung ?. Bei der Mittagsrast mit ganz frischen, köstlichen Baguette war intensives Schlafen angesagt – siehe Fotos.

Weiter ging es dann immer wieder auf einem schön angelegten Radweg, vorbei an dem Segelparadies Hyeres.
Mit Eis und Drinks feiern Benni und Christoph ihren 1.666sten Kilometer auf ihrer Fahrt nach Barcelona.

Wie geplant machten wir uns knapp vor Toulon um ca. 8 Uhr auf die bislang eigentlich immer sehr einfach verlaufende Suche nach einem Platz auf einem Campingplatz. Diesmal leider nicht … der erste war überhaupt geschlossen mit dem Schild ‚complet‘ und der zweite hatte auch keinen Platz mehr frei. Zum Glück bekamen wir noch einen guten Tipp … ?

Ganz ohne Gepäck flitzen wir in den Ort für ein köstliches Abendessen. Bei den Räder dann diesmal der Ruf: Flo hat einen Patschen! ?

Tag 6: Cannes, Cote d’Azur und Ankunft in der Zeiselmauer Connection

Heute hat es ein stressfreies wegfahren gegeben – und es war gut so … knapp nach dem wegfahren können wir uns an eine Rennradgruppe anhängen, die uns vorbei an der wunderschönen Stadt Antibes fast bis nach Cannes begleiteten.

In Cannes gab es dann ein köstliches Mahl mit diversen Bagels und einen kleinen Stadtbummel.

Richtig spektakulär waren auch die vor Anker liegenden Yachten.

Wunderschön war dann in der Abendsonne die Fahrt entlang der roten Felsen der Cote d’Azur.

Knapp vor dem Ziel brauchten wir noch einen ordentlichen Zuckerschub in St. Raffael. Schließlich erreichten wir das wunderschöne Domizil der Familie Trunkenpolz. Besten Dank für den freundlichen Empfang ?

Tag 5: Von den Reichen und Schönen, den geilen Autos bis zum Burger-Genuss in Antibes

Über den Länderwechsel und Monte Carlo wurde schon berichtet. ?

Am Nachmittag legten wir dann knapp vor Nizza eine gemütliche Rast direkt am Meer ein. Leider stellten sich die Abstellplätze für unsere Räder am Ende einer Sackgasse als weniger optimal heraus. Ein überaus ‚freundlicher‘ Franzose stapelte unsere Räder, sodass bei Christophs Rad der hintere Werfer verbogen wurde. Leicht oder mehr angespeist setzten wir nach einer kurzen und teilweise erfolgreichen Recherche nach dem Übeltäter unsere Fahrt fort. Etwas knatternd erreichten wir in Nizza ein empfohlenes Fahrradgeschäft, wo das Schaltauge wieder professionell in die richtige Position gebogen wurde. Glück gehabt!

Ab Nizza genossen wir dann noch bei Sonnenuntergang den perfekten Radweg entlang der Küste bis wir endlich einen Campingplatz erreichten. Die Zelte wurden rasch aufgestellt, damit wir uns zum abschließenden Burger-Essen begeben konnten … ein Genuss wie man sieht ?????

Monaco! Racing und geile Autos ?️

Monaco ist großartig – speziell zu erkennen an den großen, leuchtenden Augen der Burschen beim Anblick von Ferraris, Lamborghinis, Wiesmanns, Mercedes, Bentleys, Maybachs, ……….?

Zuerst noch Croissants, Cappuccino und Chiocolata Calda im Cafe de Paris vor dem Casino und dann selbst Vollgas durch Mirabeau, Tunnel und Hafen ??️??️??️??️?

Tag 4: Sanremo, aber lieber Baden statt Monaco

Nach dem ausführlichen Auspumpen auf der Pumptrack, der genauen Analyse der Ziele der kommenden Tage und der verfügbaren Campingmöglichkeiten mit Meerzugang wurde Christophs Vorschlag zu einem verkürzten Tag mit Freude angenommen. ???

In Sanremo (oder wie bei uns eher bekannt San Remo) wurden wir von der Pistacceria San Romolo mit herrlichen Brioche beschenkt ??.

Am Abend gab es dann ein herzhaftes 2-Gang-Menu:

  • piatto di uova
  • Kaiserschmarren mit Früchten.

Unten findet ihr ein paar Impressionen des Making of.