Jetzt sitzen wir da am Flughafen Wien und freuen uns, dass der Einpackwahnsinn ein Ende hat, die Räder ordnungsgemäß in Kartons verpackt und schon aufgegeben sind und der Flieger nach Marseille bald abhebt!
Barcelona wir kommen!


Jetzt sitzen wir da am Flughafen Wien und freuen uns, dass der Einpackwahnsinn ein Ende hat, die Räder ordnungsgemäß in Kartons verpackt und schon aufgegeben sind und der Flieger nach Marseille bald abhebt!
Barcelona wir kommen!


Voller Tatendrang stehen wir (fast schon gewöhnt) um halb 7 auf, um möglichst früh noch den kühleren Fahrtwind genießen zu können.
Nach ca. 25 km finden wir eine perfekte Patisserie und gönnen uns köstliche Croissants, Tartes, Cappuccinos und chocolat chauds. Nicht nur unsere Akkus laden wir dabei wieder auf, auch unsere Handys und Power Banks tanken an ausreichend vielen Steckdosen.
Bei bereits sehr ansehnlicher Hitze bewältigen wir dann die erste Bergwertung des Tages über eine sehr schön und kurvig angelegten Straße. Nach geschmeidiger Abfahrt legen wir eine längere Rast im kleinen Städtchen Cassis ein.

Bei nun schon wieder brütender Hitze und in praller Sonne kämpfen wir uns unsere letzten 300 Höhenmeter hinauf. Bei der Abfahrt legt Niki dann ein bis Marseille hörbares Quietscherl hin, um Christoph nicht voll zu schnupfen, der kurz für ein Foto stehen geblieben ist. ?? – ist sich noch knapp ausgegangen. Die Diskussion über die Schuldfrage dafür wird wohl noch weit über das Ende der Tour hinausgehen … ?????

Gerade noch rechtzeitig erreichen wir das Fahrradgeschäft in Marseille, das den Versand von Christophs Rad durchführt – hat gut geklappt!

Mit dem Zug geht es dann zum Campingplatz in La Couronne, auf dem die Rozaj- und Wychera-Familie schon sehnsüchtig auf uns warten. Bei einem üppigen Dinner mit lautstarker Live-Musik feiern wir den erfolgreichen Abschluss der Etappe von Alessandria nach Marseille. – Die vorletzte unserer Tour nach Barcelona!
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Monaco ist großartig – speziell zu erkennen an den großen, leuchtenden Augen der Burschen beim Anblick von Ferraris, Lamborghinis, Wiesmanns, Mercedes, Bentleys, Maybachs, ……….?
Zuerst noch Croissants, Cappuccino und Chiocolata Calda im Cafe de Paris vor dem Casino und dann selbst Vollgas durch Mirabeau, Tunnel und Hafen ??️??️??️??️?














Herrliche Nacht vor dem ‚Renntag‘: San Remo und vor allem der große Preis von Monaco stehen am Programm. Benni und Niki wollten die Rennluft schon in der Nacht unter freiem Himmel schnuppern.
Noch vor dem ersten Meter dann der erste Boxenstopp … die Luft war bei Niki hinten draußen ???




Heute ging es ordentlich in die Berge. Zuerst ein kürzerer, aber dafür umso knackiger Anstieg und am späten Nachmittag dann der Climb auf das Dach der Tour. Zwischendurch streifen wir die Ausläufer eines Gewitters … die Abkühlung dauert aber fast ein bisschen zu kurz ?.
Ein paar gut getimte Pausen, voll motivierte Jungs und ein pannenfreier Tag ermöglichten aber das gar unmöglich Geglaubte: 99 km und 935 Hm nach unserem Aufbruch in der Früh erreichten wir zwar etwas groggy aber umso happier das Mittelmeer bei Albenga. Benni brachte es knapp vor dem Ziel gut auf den Punkt: „Jetzt bin ich glücklich und zufrieden ☺️.“
Da war aber wohl auch die absolut geile 900 Hm Abfahrt im vollen High-Speed und mit unzähligen (unfallfreien) Kurven dafür mitverantwortlich.








Haben schon Mördersteigung in den Beinen und ein ordentlicher Pass trennt uns noch vom Meer… ??♀?♀?♀?♀?♀