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Tag 8: Endlich ? wieder am Rad und Benni & Christoph feiern ihren 1666er

Nach dem sehr erholsamen und auch actionreichen Tag bei der Familie Trunkenpolz ging es wieder mit dem Rad weiter. Bis zur Mittagspause hatten wir mit Darius noch eine nette Begleitung ?. Bei der Mittagsrast mit ganz frischen, köstlichen Baguette war intensives Schlafen angesagt – siehe Fotos.

Weiter ging es dann immer wieder auf einem schön angelegten Radweg, vorbei an dem Segelparadies Hyeres.
Mit Eis und Drinks feiern Benni und Christoph ihren 1.666sten Kilometer auf ihrer Fahrt nach Barcelona.

Wie geplant machten wir uns knapp vor Toulon um ca. 8 Uhr auf die bislang eigentlich immer sehr einfach verlaufende Suche nach einem Platz auf einem Campingplatz. Diesmal leider nicht … der erste war überhaupt geschlossen mit dem Schild ‚complet‘ und der zweite hatte auch keinen Platz mehr frei. Zum Glück bekamen wir noch einen guten Tipp … ?

Ganz ohne Gepäck flitzen wir in den Ort für ein köstliches Abendessen. Bei den Räder dann diesmal der Ruf: Flo hat einen Patschen! ?

Tag 6: Cannes, Cote d’Azur und Ankunft in der Zeiselmauer Connection

Heute hat es ein stressfreies wegfahren gegeben – und es war gut so … knapp nach dem wegfahren können wir uns an eine Rennradgruppe anhängen, die uns vorbei an der wunderschönen Stadt Antibes fast bis nach Cannes begleiteten.

In Cannes gab es dann ein köstliches Mahl mit diversen Bagels und einen kleinen Stadtbummel.

Richtig spektakulär waren auch die vor Anker liegenden Yachten.

Wunderschön war dann in der Abendsonne die Fahrt entlang der roten Felsen der Cote d’Azur.

Knapp vor dem Ziel brauchten wir noch einen ordentlichen Zuckerschub in St. Raffael. Schließlich erreichten wir das wunderschöne Domizil der Familie Trunkenpolz. Besten Dank für den freundlichen Empfang ?

Tag 5: Von den Reichen und Schönen, den geilen Autos bis zum Burger-Genuss in Antibes

Über den Länderwechsel und Monte Carlo wurde schon berichtet. ?

Am Nachmittag legten wir dann knapp vor Nizza eine gemütliche Rast direkt am Meer ein. Leider stellten sich die Abstellplätze für unsere Räder am Ende einer Sackgasse als weniger optimal heraus. Ein überaus ‚freundlicher‘ Franzose stapelte unsere Räder, sodass bei Christophs Rad der hintere Werfer verbogen wurde. Leicht oder mehr angespeist setzten wir nach einer kurzen und teilweise erfolgreichen Recherche nach dem Übeltäter unsere Fahrt fort. Etwas knatternd erreichten wir in Nizza ein empfohlenes Fahrradgeschäft, wo das Schaltauge wieder professionell in die richtige Position gebogen wurde. Glück gehabt!

Ab Nizza genossen wir dann noch bei Sonnenuntergang den perfekten Radweg entlang der Küste bis wir endlich einen Campingplatz erreichten. Die Zelte wurden rasch aufgestellt, damit wir uns zum abschließenden Burger-Essen begeben konnten … ein Genuss wie man sieht ?????

Tag 4: Sanremo, aber lieber Baden statt Monaco

Nach dem ausführlichen Auspumpen auf der Pumptrack, der genauen Analyse der Ziele der kommenden Tage und der verfügbaren Campingmöglichkeiten mit Meerzugang wurde Christophs Vorschlag zu einem verkürzten Tag mit Freude angenommen. ???

In Sanremo (oder wie bei uns eher bekannt San Remo) wurden wir von der Pistacceria San Romolo mit herrlichen Brioche beschenkt ??.

Am Abend gab es dann ein herzhaftes 2-Gang-Menu:

  • piatto di uova
  • Kaiserschmarren mit Früchten.

Unten findet ihr ein paar Impressionen des Making of.

Tag 3: Chilliges Baden und Rollen entlang des Mittelmeers

Heute war Chillen angesagt. tressfreies aufstehen, gemütliches Frühstück am Strand und Baden im Meer – herrlich!

Nach einem abschließenden Snack starteten wir mit dem geplanterweise kurzen ‚Ruhetag‘. Dem Meer entlang gondelten wir weiter nach Westen. Aber wie erwartet geht es hier nicht nur eben dahin … so fuhren wir trotz nur 35,5 km insgesamt 200 Hm rauf und runter ?. Ein netter kleiner Campingplatz in Porto Maurizio darf sich ab jetzt freuen, als Station für unsere Tour gedient zu haben. Unsere Zelte stehen am ehemaligen Areal der Villa Ferrari ??

Abschluss des Tages bildete eine herrliche Ravioli-Session mit Vogerl-Salat ?. Die Kids halfen brav mit.

Gute Nacht! ?

Tag 1 mit genialem Abschluss

Nachdem wir gestern dann leider keinen passenden Anschlusszug nach Alessandria mehr gehabt haben, quartierten wir uns kurzerhand in einem netten Appartement in der unmittelbaren Nähe des Bahnhofs Milano ein. Die ganze Truppe brauchte nicht viele Schäfchen zählen …….?????

Heute früh nahmen wir dann gemütlich den Zug um 8:25 Uhr. Am späten Vormittag war es dann soweit: Radlstart in Alessandria! ?

Schöne Landschaft, aber ziemlich steile Berge am Schluss später fanden wir ein geniales Agriturismo mit schöner Wiese und sensationellem Essen.