Guten Morgen!

Herrliche Nacht vor dem ‚Renntag‘: San Remo und vor allem der große Preis von Monaco stehen am Programm. Benni und Niki wollten die Rennluft schon in der Nacht unter freiem Himmel schnuppern.

Noch vor dem ersten Meter dann der erste Boxenstopp … die Luft war bei Niki hinten draußen ???

Tag 3: Chilliges Baden und Rollen entlang des Mittelmeers

Heute war Chillen angesagt. tressfreies aufstehen, gemütliches Frühstück am Strand und Baden im Meer – herrlich!

Nach einem abschließenden Snack starteten wir mit dem geplanterweise kurzen ‚Ruhetag‘. Dem Meer entlang gondelten wir weiter nach Westen. Aber wie erwartet geht es hier nicht nur eben dahin … so fuhren wir trotz nur 35,5 km insgesamt 200 Hm rauf und runter ?. Ein netter kleiner Campingplatz in Porto Maurizio darf sich ab jetzt freuen, als Station für unsere Tour gedient zu haben. Unsere Zelte stehen am ehemaligen Areal der Villa Ferrari ??

Abschluss des Tages bildete eine herrliche Ravioli-Session mit Vogerl-Salat ?. Die Kids halfen brav mit.

Gute Nacht! ?

Tag 2: Berge, Highspeed und Ankunft am Meer!

Heute ging es ordentlich in die Berge. Zuerst ein kürzerer, aber dafür umso knackiger Anstieg und am späten Nachmittag dann der Climb auf das Dach der Tour. Zwischendurch streifen wir die Ausläufer eines Gewitters … die Abkühlung dauert aber fast ein bisschen zu kurz ?.

Ein paar gut getimte Pausen, voll motivierte Jungs und ein pannenfreier Tag ermöglichten aber das gar unmöglich Geglaubte: 99 km und 935 Hm nach unserem Aufbruch in der Früh erreichten wir zwar etwas groggy aber umso happier das Mittelmeer bei Albenga. Benni brachte es knapp vor dem Ziel gut auf den Punkt: „Jetzt bin ich glücklich und zufrieden ☺️.“

Da war aber wohl auch die absolut geile 900 Hm Abfahrt im vollen High-Speed und mit unzähligen (unfallfreien) Kurven dafür mitverantwortlich.

Tag 1 mit genialem Abschluss

Nachdem wir gestern dann leider keinen passenden Anschlusszug nach Alessandria mehr gehabt haben, quartierten wir uns kurzerhand in einem netten Appartement in der unmittelbaren Nähe des Bahnhofs Milano ein. Die ganze Truppe brauchte nicht viele Schäfchen zählen …….?????

Heute früh nahmen wir dann gemütlich den Zug um 8:25 Uhr. Am späten Vormittag war es dann soweit: Radlstart in Alessandria! ?

Schöne Landschaft, aber ziemlich steile Berge am Schluss später fanden wir ein geniales Agriturismo mit schöner Wiese und sensationellem Essen.